Willkommen
auf der Homepage des

Naturschutzbund Deutschland (NABU)
Regionalverband Halle-Saalkreis e.V

Große Klausstraße 11 - D-06108 Halle (Saale)
Tel. 0345 20 21 618 - Fax. 0345 47 23 610


 

Einladung zur Mitgliederversammlung

Liebes NABU-Mitglied!

Zur Ordentlichen Mitgliederversammlung des Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU), Regionalverband Halle/Saalkreis (e.V.) lade ich Sie hiermit im Auftrag des Vorstandes herzlich ein.

Die Mitgliederversammlung findet am 16.02.2012 um 18.00 Uhr im Hörsaal des Instituts für Geobotanik (Botanischer Garten), Am Kirchtor 1 statt.

mehr erfahren Sie hier

 

 


 

Achtung

Der Veranstaltungsplan hat sich geändert.

Veranstaltungen 2012

 


 

Gesundes Fleisch aus der Region

Der Regionalverband Halle/Saalkreis des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) hat eine kleine Schafherde,
die zu Pflegearbeiten in Schutzgebieten der Stadt Halle und des Saalkreises eingesetzt wird.
Nun ist es der Lauf der Welt, dass einige Tiere auf Grund ihres Alters geschlachtet und durch jüngere ersetzt werden müssen.
Der Regionalverband bietet Interessierten an, Schaffleisch gegen eine Spende zu erwerben.

Die Schafe stehen das ganze Jahr, bis auf die Frostzeit, auf den Weiden.
Das Fleisch ist sehr schmackhaft (eigene Erfahrung). Es hat eine etwas längere Garzeit, da es sich nicht,
wie sonst üblich, um Lämmer, sondern um erwachsene Tiere handelt.
Leider ist es nicht möglich, einzelne Teile zu veräußern, es müsste immer ein halbes Schaf zu einer Mindestspende von 50 € abgenommen werden.

Die Spende beinhaltet die Kosten des Schlachters und die Wiederbeschaffung neuer Schafe.
Wer also Interesse an dem Angebot hat, melde sich bitte beim
Regionalverband des NABU unter der Telefonnummer 2 02 16 18 oder
im Wahlkreisbüro von Uwe Köck Telefon 2 94 18 63.


Wer sich näher mit dem Projekt des NABU vertraut machen will,

der findet unter www.nabu-halle.de, weitere Ausführungen.

 

 


 

Kleiner Vogel mit großen Ansprüchen

Der Gartenrotschwanz ist „Vogel des Jahres 2011“

Gartenrotschwanz-Männchen mit Raupe

Sein Name täuscht: Der Gartenrotschwanz ist in unseren Gärten nur noch selten anzutreffen. Hilfe für den farbenprächtigen Zugvogel ist unbedingt erforderlich. Deshalb haben ihn der NABU und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern zum „Vogel des Jahres 2011“ gekürt.

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Kein Damm für das Selketal

Proteste gegen Staudammpläne im Harz

Gegen die Vorstellungen eines Dammbaus der Landesregierung hat sich unter Beteiligung des NABU ein breites Bürgerbündnis formiert. Die Naturschutzverbände sind dort ebenso vertreten wie der Harzclub oder die Tourismuswirtschaft im Unterharz. Für eine strukturschwache Region, die überwiegend vom naturnahen Tourismus lebt, wäre die Zerstörung dieses einzigartigen Naturschutzgebietes nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch eine Katastrophe.
Selketal

 

 

 

 

Aktuelle Informationen unter zur Rettung des Selketals finden Sie unter:

http://www.rettet-das-selketal.de/

Blick in das Selketal


Schlafplätze der Waldohreule gesucht!
NABU: Fast 100 Schlafplätze in Sachsen-Anhalt bekannt

Magdeburg — Halle

Die NABU Arbeitsgemeinschaft (AG) Eulenschutz bittet auch in diesem Jahr um Mithilfe bei der Erfassung und Kontrolle von Schlafplätzen der Waldohreulen in Sachsen-Anhalt. „Dank der vielen Meldungen aus der Bevölkerung konnten wir bisher seit dem Winter 2002/2003 insgesamt 97 Schlafplätze landesweit erfassen“ freut sich Michael Wunschik von der NABU AG Eulenschutz. Der Raum Magdeburg und Halle sowie das Saaletal weisen die meisten Plätze auf, jedoch werden nicht alle jährlich aufgesucht. Rund zwei Drittel befinden sich auf Privatgrundstücken. Öffentlich zugängige Schlafplätze kommen zwar seltener vor, erregen jedoch schnell die Aufmerksamkeit von Anwohnern und Passanten. Wunschik: „Im letzten Winter versammelten sich von November bis März bis zu 17 Eulen auf dem Gelände einer KITA in Bernburg. Im Winter zuvor hielten sich sogar bis zu 43 Eulen auf, was von den Kleinen dort natürlich sofort registriert wurde“. Die Anzahl der Eulen auf den Schlafbäumen richtet sich insbesondere nach dem vorangegangenen Bruterfolg. Zu den einheimischen Familien gesellen sich dann noch gern Wintergäste vor allem aus Skandinavien dazu. In seltenen Fällen kann es sogar vorkommen, dass sich die bei uns viel seltenere Sumpfohreule den Trupp ihrer Verwandten anschließt. „Das ist immer ein kleines Highlight!“, verrät Wunschik. In Sachsen-Anhalt kommen nicht mehr als 5 Brutpaare vor.

Wer Schlafplätze der Waldohreulen kennt oder sich sogar an der Zählung beteiligen möchte, ist aufgerufen, sich in der NABU Landesgeschäftsstelle in Magdeburg zu melden. Die „Eulendetektive“ erhalten dann einen speziellen, einfach auszufüllenden Erfassungsbogen zugesandt. Es besteht aber auch die Möglichkeit, den Bogen auf der NABU Homepage www.NABU-LSA.de unter Artenschutz/Eulen herunterzuladen.

In der kalten Jahreszeit verschlafen Waldohreulen den Tag gern in Gruppen auf Bäumen. Durch ihre braune mit Streifen durchsetzte Gefiederfärbung sind die bis zu 35 cm „kleinen Uhus“ im Geäst gut getarnt. Besonders in den dichten Nadelbäumen sind sie dann nicht gleich auszumachen. Jedoch verraten die walzenförmigen grauen Gewölle (unverdauliche Nahrungsreste) und die weißen Kalkspritzer unter den Bäumen ihre Anwesenheit. Die Schlafbäume befinden sich oft ganz in unserer Nähe, wie in Parks, auf Friedhöfen, in Kleingartensparten, in Hausgärten oder auf Straßenbäumen.

Das Aktionsprogramm „Waldohreule“ der NABU AG Eulenschutz in Sachsen-Anhalt besteht seit fünf Jahren.

Für Rückfragen steht Ihnen Herr Wunschik in der NABU Landesgeschäftsstelle unter der Telefon-Nr.: 03 91 – 56 19 350 zur Verfügung.

Bei Bedarf kann ein Foto der Waldohreule versandt werden.

Mehr zum Eulenschutzprogramm des NABU Sachsen-Anhalt

 


 

Achtung

neuer Veranstaltungsplan für 2012 ist zum runterladen bereit

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Veranstaltungen 2012

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Sorgentiere in Haus und Garten
NABU stellt neue Broschüre über Marder, Maulwurf und andere 'Sorgentiere' vor.


Während immer mehr Tierarten vom Aussterben bedroht sind, weil ihre Lebensräume zerstört wurden, haben sich andere Arten eine neue Bleibe gesucht und rücken dabei den Menschen teilweise dicht auf den Pelz. „Immer öfter rufen Bürger bei uns an, um über die Sorgen und Nöte zu berichten, die die tierischen Mitbewohner mit sich bringen“, sagt Annette Leipelt vom NABU Sachsen-Anhalt. „Deshalb gibt es jetzt beim NABU eine informative Broschüre zu diesem Thema. Darin finden Sie viele Tipps, wie man mit Tieren friedlich Zusammenleben kann. Vorgestellt werden die Arten: Siebenschläfer, Spinne, Elster, Maulwurfs, Steinmarder und Mehlschwalbe. Weitere Tiere werden in einem ergänzenden Teil folgen.

Mehr zu der Broschüre

 


(C) - erstellt im Auftrag des NABU Regionalverband Halle-Saalkreis e.V.