Naturschutzbund Deutschland
(NABU)
Regionalverband Halle-Saalkreis e.V.
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Kleiner Vogel mit großen AnsprüchenDer Gartenrotschwanz ist „Vogel des Jahres 2011“ Sein Name täuscht: Der Gartenrotschwanz ist in unseren Gärten nur noch selten anzutreffen. Hilfe für den farbenprächtigen Zugvogel ist unbedingt erforderlich. Deshalb haben ihn der NABU und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern zum „Vogel des Jahres 2011“ gekürt. MehrGartenrotschwanz in Sachsen-AnhaltBrutbestand (Brutpaare) und Verbreitung
Gefährdung und Schutz
Fliegendes Kreuz und MeistertaucherDer Kormoran ist „Vogel des Jahres 2010“ Der NABU und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern haben den Kormoran zum „Vogel des Jahres 2010“ gewählt. Die beiden Verbände wollen sich damit offensiv für den Schutz des Kormorans einsetzen, der nach seiner Rückkehr an deutsche Seen, Flüsse und Küsten wieder zu Tausenden geschossen und vertrieben wird. Mehr |
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„Vogel des Jahres 2009“Der EisvogelDer „fliegende Edelstein“ braucht naturnahe Gewässer zum ÜberlebenDer NABU und der Landesbund für Vogelschutz (LBV), NABU-Partner in Bayern, haben den Eisvogel zum „Vogel des Jahres 2009” gekürt. Der Vogel, der wegen seiner Schönheit und Farbenpracht gern als „fliegender Edelstein“ bezeichnet wird, steht für lebendige Flüsse und Auen. |
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| Im Rüttelflug zum Vogel des Jahres 2007 Der Turmfalke - eleganter Jäger in Feld und Flur
Auch wenn er nicht auf der Roten Liste gefährdeter Arten steht und die Bestände in manchen Regionen stabil geblieben sind, hat die Zahl der Turmfalken in einigen Teilen Deutschlands in den vergangenen 30 Jahren deutlich abgenommen. „In Baden-Württemberg ist die Zahl der Brutpaare um mehr als die Hälfte zurückgegangen und in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen haben sich die Bestände um mehr als 20 Prozent reduziert“, sagte NABU-Vizepräsident Helmut Opitz. Freie Flächen an den Stadt- und Dorfrändern würden durch Straßen und Neubauten versiegelt, Nistmöglichkeiten an geeigneten Gebäuden bei Sanierungen häufig verschlossen und Kirchtürme oftmals von außen unzugänglich gemacht. Dem Turmfalken fehle es zunehmend an Nistplätzen und Nahrungsangebot. Denn auch die offenen Landschaften – sein bevorzugtes Jagdrevier – würden immer eintöniger. Es fehlen zunehmend Hecken, einzelne Bäume und Pfähle, die der Vogel als Ansitz für die Jagd nutzt. |
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Bauen Sie einen eigenen Höhlenbrüterkasten. Links Vogelschutz: "Vogel des Jahres" Birdlife International. - Der Dachverband des internationalen Vogelschutzes Deutsche Ornithologen-Gesellschaft Gartengestaltung: www.Gartenwelt-Natur.de -Tips zum Biogarten www.Gartenprobleme.de - Seiten für alle, die gegen Schädlinge nicht gleich die Giftkeule anpacken möchten. |
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